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Bergwanderung 2018


Bericht: Stephan Fries        


Bergwanderung 2018

Ganz nach dem Motto der frühe Vogel fängt den Wurm begann die Mission „Bergwanderung 2018“.

Am Samstagmorgen um 4.55 h fing Kollege Stefan Hess an, die mutigen vier Wandersmänner einzusammeln, um dann ins sonnige Tirol, genauer nach Gießenbach bei Seefeld zu reisen.

Der erste Stopp folgte dann an einer Bäckerei in Fischbach bei Friedrichshafen, um für die traditionell mitgenommenen Landjäger noch frische Brötchen dazu zu kaufen. Nikotinzufuhr für den Kollegen Losch (Nops) war, sehr zu seiner Enttäuschung, dort noch nicht eingeplant.

Die Fahrt führte weiter Richtung österreichische Grenze, hier wurde dann die benötigte Vignette besorgt. Jetzt gab es für Nops kein Halten mehr, die erste Zigarette wurde genossen.

Der nächste Stopp zum Sonnenaufgang erfolgte am Arlbergpass, das Thermometer zeigte nur noch 10° C an. Die Reise ging weiter über Seefeld zum Startpunkt der Wanderung, dem Bahnhof von Gießenbach.

 

Ein gut befestigter Forstweg führte über 4,4 km und 442 Höhenmeter zur Eppzirleralm. Hier wurde das erste Hopfenkaltgetränk (Gösser-Radler) zu sich genommen. Nur Kamerad Stefan Hess fiel hier aus dem Rahmen. Nicht nur, dass er in der gleichen Zeit 2 Radler zu sich nahm (was ihm wenig später zum Verhängnis werden sollte), nein auch eine Käsknödelsuppe gab es für unseren Fahrer.

   

Der Weg führte uns anschließend zum steilsten Stück der diesjährigen Tour: Auf den folgenden 3,3 Kilometern ging es satte 792 Höhenmeter nach oben. Auf dem schmalen Weg konnte Stefan H. die Balance nicht mehr halten (was vermutlich an den beiden Radlern lag), dann lag er im Dreck.

Der anstrengende Bergaufmarsch, bei traumhaften äußeren Bedingungen, wurde durch ein herrliches Bergpanorama belohnt.

 

Etwa auf der Hälfte der Strecke wurde dann auch eine Rast gemacht, um die am frühen Morgen besorgten Weckle zu genießen.

 

Die Wandergruppe sehnte sich nach der Ankunft auf der Hütte. Nops: „Wenn sie jetzt bald nicht auftaucht, dann gehe ich zurück…!!!"  Aber immer weiter schlängelte sich der Weg am Hang entlang, am Ende war es nur noch ein schmaler Pfad, der mit der Kategorie „schwarz" markiert war. Als die Wanderer über die letzte Kante des Weges geklettert waren, lag die Nördlinger Hütte direkt vor ihren Füßen. Ruckzuck wurde ein Tisch  mit Blick ins Tal eingenommen und das erste Weizen des Tages bestellt.

 

Es folgte eine Einweisung des Hüttenwirtes für uns. Auf die Frage nach der Dusche meinte er nur, dass diese sich im Tal befände. Auch waren die Aussichten auf die beiden Wasserarten nicht gerade rosig. Man konnte zwischen „kalt“ und „Regenwassertonne“ wählen. Des Weiteren gab es zu beachten, dass die Hütte ausgebucht sei und man in einem 6 Bettzimmer + Matratze am Boden nächtigen würde.

 

Nachdem die Zimmer bezogen waren und man sich für den Abend frisch gemacht hatte, nahmen die Wandergruppe in der Stube der Hütte Platz. Die gebuchte Halbpension sah ein 3 Gänge Essen vor (Suppe, Salat und Hauptgang). Was die Gruppe allerdings nicht davon abhielt, im Nachgang noch einen Kaiserschmarrn für alle zu bestellen. Der Abend wurde mit mehreren Jule-Runden abgerundet. Die Verlierer der Würfelrunden mussten den Bericht f schreiben, Nops durfte einer lieben Person eine Postkarte schreiben + den Verdauungsschnaps ausgespielt.

 

Vor dem Dessert genoss man draußen nochmals  den herrlichen Ausblick inklusive eines traumhaften Sonnenuntergangs.

 

Um 22 Uhr erfolgte wie üblich die Hüttenruhe, man legte sich erschöpft in die Schlafsäcke. Stefan H. erklärte sich freiwillig bereit, die Zusatzmatratze auf dem Boden zu beziehen.

Am nächsten Morgen war Raucher Nops der Erste, der es aus den Federn schaffte. Er sorgte zugleich auch für die Bilder des Sonnenaufgangs über der Hütte.

 

Der Tag begann für den Rest der Gruppe mit einem ausgiebigen Frühstück, bevor es an den Abstieg ins Tal ging. Man hatte sich alle Optionen, wie man ins Tal gelangen konnte offen gelassen. Zur Seilbahn war es ein Fußmarsch von ca. einer Stunde. Dort angekommen, entschied sich Familie Hess für die bequeme Variante mit Seilbahn und Zahnradbahn. Die beiden erklärten sich aber auch bereit, das Auto im Nachbarort abzuholen, um dann anschließend die beiden anderen an der Talstation in Seefeld einzusammeln. Die beiden Hessbrüder hatten in Seefeld noch die Gelegenheit einen Fleischkäswecken zur Stärkung einzunehmen und über den Handwerkermarkt zu schlendern.

 

Nops und Dunder entschieden sich für den Abstieg zu Fuß. Der Weg führte über eine Abfahrtspiste zu einer Alm, die natürlich nicht ohne Einkehr links liegen gelassen werden konnte.

 

Gegen 12:30 Uhr haben sich dann alle wieder an der Talstation in Seefeld getroffen. Hier wurde nun die weitere Tagesplanung vorgenommen. Es ging, wie in den vergangen Jahren, zum Fußballgolf nach Opfenbach im Allgäu. Hier konnte Präsi Fries den Sieg davon tragen. Er erklärte während der Siegerehrung seinen Rücktritt vom aktiven Fußballgolf mit den Worten: „Am Höhepunkt seiner Karriere muss man aufhören."

Danach ging‘s nach Kressbronn zur dort ansässigen Hausbrauerei „Max & Moritz". Hier ließen die Kameraden eine herrliche Bergtour 2018 ausklingen. Der Kassierer der Abteilung, der dieses Jahr aufgrund einer Geburtstagseinladung die Tour absagte, klinkte sich nun per WhatsApp ein. Allerdings verstummten seine Kommentare ab ca. 18:50 Uhr. Ob es an unserem Essen lag oder an der wöchentlichen Folge der  „Lindenstraße“, ist bis heute nicht einwandfrei geklärt.

  

Die Rückkehr nach St. Georgen gegen 21:30 Uhr erfolgte pünktlich zur 2. Halbzeit des Länderspiels.

 

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